Artikel nach Datum gefiltert: November 2016

In Saulheim trafen sich die Delegierten des Wahlkreises Worms-Alzey-Oppenheim, um ihren Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 zu nominieren. Jan Metzler erhielt in geheimer Wahl einstimmig alle 75 wahlberechtigten Stimmen und kann mit einem Traumergebnis in seinem Wahlkreis erneut an den Start gehen.

Metzler selbst erlag dabei nicht der Versuchung, sich feiern zu lassen. Vielmehr sprach er von einem harten, steinigen Weg, der nun bevorstünde. Schließlich gelte es für die CDU, das Direktmandat zu verteidigen, das durch Metzler erstmals in diesem Wahlkreis von einem Kandidaten der Union geholt werden konnte. Die Bescheidenheit und Demut, trotz - oder gerade wegen dieses Erfolges - , die Metzler in seiner Rede beschwor, spiegelte sich auch in seinem Auftreten wieder. Bodenständigkeit hatte ihm zuvor auch der Wormser CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Adolf Kessel in seiner Rede bescheinigt, die auch von Außenstehenden gelobt wurde, und in der Kessel Metzler als Kandidaten im Namen der drei CDU-Kreisverbände Alzey-Worms, Mainz-Bingen und Worms vorgeschlagen hatte. Auch die CDU-Landeschefin Julia Klöckner, die per Videobotschaft zugeschaltet wurde, lobte Metzler und sieht diesen als einen Politiker, der "nah bei den Menschen ist", sich aber nicht in den Vordergrund spiele: "Es geht nun darum, Jan Metzler mit großem Rückenwind wieder nach Berlin zu schicken", sagte Klöckner.

Ich werde alles geben, um den Wahlkreis erneut direkt zu gewinnen! Jan Metzler

Metzler schwor die CDU souverän, kämpferisch und mit Leidenschaft auf den Wahlkampf ein. Er blickte darauf, was für den Wahlkreis in den letzten drei Jahren erreicht wurde. In seiner ihm eigenen, offenen, freundlichen, aber verbindlichen Art, legte er dar, dass alles, was in dem Wahlkreis habe erreicht werden können, nicht allein durch ihn, sondern nur gemeinsam im Schulterschluss mit den Mitgliedern und Wählern habe erreicht werden können. Auf dieses "Wir" baue er auch jetzt. Er betonte, dass er sich sich als Dienstleister für seine Heimat und die Menschen sieht. Metzler analysierte, dass Deutschland bei der Bundestagswahl im Herbst vor einer Richtungsentscheidung stehe. Er für seinen Teil sicherte den Anwesenden vollen Einsatz zu: "Ich werde alles geben, um den Wahlkreis erneut direkt zu gewinnen!".

„Rheinhessen ist auch für Unternehmen im Bereich High-Tech als Wirtschaftsstandort interessant“ – davon hat sich der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler einmal mehr bei seinem Besuch im Hochtechnologiepark in Wendelsheim überzeugen können. Der Abgeordnete tauschte sich dort intensiv mit Thomas Hasselbach aus, der als Mitglied der Geschäftsleitung die Mikroforum Hochtechnologie GmbH vor Ort vertritt – den einzigen Technologiepark in Rheinland-Pfalz, der in privater Hand liegt. Bei einem Rundgang über das weitläufige Areal begleiteten den Politiker führende Vertreter ansässiger Firmen und stellten ihre Unternehmen vor.

Jan Metzler äußerte sich sehr positiv darüber, dass die regionale Wertschöpfung im Mikroforum bis zur internationalen Ebene reicht und Unternehmen wissenschaftliches Knowhow auf hohem Niveau produzieren. Er freute sich aber auch darüber, dass Unternehmensgründer von Infrastruktur und Synergieeffekten profitieren. Für Metzler ist das Mikroforum eine interdisziplinäre Plattform, auf der sich Wirtschaft und Wissenschaft begegnen können.

Rheinhessen ist auch für Unternehmen im Bereich High-Tech als Wirtschaftsstandort interessant. Jan Metzler

Im Gespräch mit dem Abgeordneten blickte Hasselbach auf die Entwicklung des Parks zurück. Ende der Neunzigerjahre wurde das Mikroforum in Form eines Private Public Partnership zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Familie Bechtolsheimer als privatem Investor aus der Taufe gehoben. Der erste Spatenstich fand 1998 statt. 16 Jahre später haben sich 14 Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitern angesiedelt, darunter Diagnostik-Entwickler, ein IT-Systemhaus, Mikrotechnik-Produzenten und Marketing und Vertriebsspezialisten.

Der Weg war jedoch nicht immer einfach, wie Hasselbach dem Abgeordneten berichtet. „Der Wettbewerbsdruck seitens der zahlreichen anderen Technologie- und Gründerparks im Land war und ist für das private Unternehmen sehr hoch“ sagt der Manager. Doch er und seine Mitstreiter bewiesen langen Atem und fanden die richtige Strategie. Sie schmiedeten realistische Pläne, weiteten die Akquise aus und es gelang ihnen, neue Unternehmen ins Mikroforum zu holen. Der Plan ging auf. 2011 waren alle Flächen vermietet und es wurde ein weiteres Gebäude auf 2400 Quadratmetern gebaut. Insgesamt bietet das Mikroforum nun über 10600 Quadratmeter.

Heute kann Thomas Hasselbach mit einem Schmunzeln sagen: „Unser Standort liegt nicht in the middle of nowhere, sondern eben mittendrin.“ Dies ist ein enormer Vorteil für die mfd Diagnostic GmbH, wie deren geschäftsführender Gesellschafter, Dr. med vet. Bernd Lecher betont. Das Unternehmen, ein biomedizinischer Forschungs-Dienstleister, hat seinen Hauptsitz mit zur Zeit knapp 40 Mitarbeitern im Mikroforum: „Wir sind in der Mitte des Vulkans“. Es gebe viele Pharmafirmen im Umkreis und keinen Fachkräftemangel, denn Ballungsräume und Universitäten seien in erreichbarer Nähe. Niederlassungsleiter Andreas Adam von der Concat AG, die sich auf IT-Lösungen spezialisiert hat, nannte die schnelle Glasfaser-Internetverbindung als Pluspunkt. Er schätzt es außerdem sehr, dass die Flächen im Mikroforum so flexibel teilbar sind („Ich hätte sonst nie so groß werden können“). Bei der Infrastruktur kann zudem ein All-Inclusive-Angebot geboten werden, das von der Möblierung bis zum Putzdienst reicht. Carmine Raffa, der Vertriebsleiter der Ehrfeld Mikrotechnik BTS GmbH, einem Spezialisten vor allem für Mikroreaktoren für Chemie und Bio-Chemie, berichtete, wie das Unternehmen im Jahr 2000 an den Start ging, seine Nische fand und heute weltweit gefragt ist.

Auch in anderer Form hat das Mikroforum schon von sich Reden gemacht, etwa mit dem „Investor‘s Elevator“, einer Veranstaltung, bei der Jungunternehmer Gelegenheit bekommen, Investoren für ihre Konzepte zu gewinnen. Und seit 2005 gibt es Kooperationen mit verschiedenen Hochschulen mit dem Ziel, mittels Forschungsprojekten, Veröffentlichungen, Fach- und Weiterbildungsveranstaltungen Synergien zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu nutzen und optimalen Wissenstransfer zu ermöglichen.

Das Sportanlagen nicht nur in der Großstadt sondern auch im ländlichen Bereich erfolgreich betrieben werden können, beweist seit einigen Jahren Nils-Oliver Freimuth in Bodenheim. Dort hat er durch gut durchdachte Investitionen, aber auch viel Eigenleistung, Hallen-Trainingsflächen nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Sportvereine geschaffen – und bewiesen, dass sich ein solches Projekt sogar rechnet und bei alledem auch die Umwelt profitiert. Dass dies möglich ist, davon hat sich der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler vor Ort überzeugt.

Vor sechs Jahren hatte Freimuth eine alte, damals ziemlich zerfallene Tennishalle in der Rheinallee gekauft. Diese hat er inzwischen jedoch so gut saniert, dass sie nun rege genutzt wird: von Privatpersonen und Sportvereinen. „So eine Aufgabe zu stemmen, erfordert Weitsicht und unternehmerischen Mut“, lobte Metzler, der auch gleich die jüngste Neuerung in Augenschein nehmen durfte, die in diesen Tagen in Betrieb genommen wurde: einen neuen Heizkessel, über den nun vor allem die Umkleidekabinen effizienter beheizt werden können.

So eine Aufgabe zu stemmen, erfordert Weitsicht und unternehmerischen Mut. Jan Metzler

Metzler würdigte die umfangreiche energetische Sanierung der Tennishalle, die Freimuth in den letzten Jahren bewältigt hat und die von der Dämmung der Wände, über neue Türen bis hin zum Austausch der Hallenbeleuchtung reicht. Der Heizöl-, Wasser- und Stromverbrauch konnte so drastisch gesenkt werden. Freimuth: „Die Sanierung hat insgesamt eine jährliche Einsparung von rund 115 Tonnen CO2 erbracht“.

Warum er sich an so ein ehrgeiziges Projekt gewagt hat? „Ich wollte selbst mal etwas aufziehen“, berichtete Freimuth, der als Unternehmensberater auch schon mehreren Kommunen helfen konnte, etwa wenn es darum geht, Schwimmbäder effizient zu sanieren, ohne Personal abbauen zu müssen. „Oft ergeben sich durch eine durchdachte Sanierung sogar zusätzliche Angebotsmöglichkeiten“, erklärte er – was ja auch für seine Tennishalle gilt: Durch einen transportablen Hallenboden wird eines der vier Tennisfelder für Hallensportarten umgewidmet.

Auf 385 Quadratmetern können seither auch solche Sportarten trainiert werden, die mit dem bisherigen tennistauglichen Böden nichts anfangen konnten. Einen Tango aufs Parkett legen ist nun ebenso möglich wie eine Runde Badminton spielen. Neben Tennis wird die Halle auch für Turnen, Rhönrad, Kraft- und Fitnesssport, Gardebalett, Tanz und Zumba genutzt. Rund zehn Vereine profitieren mittlerweile. Auch die direkt an die Halle angeschlossene Gastronomie wurde komplett erneuert und hat sich inzwischen einen Namen gemacht.

Gebucht werden können die Felder in der Halle von Privatpersonen oder von Vereinen. Infos gibt es unter der Telefonnummer 06135 702848.

In jedem Jahr eine feste Tradition: Das Schlachtfest des Seniorenfreundeskreises der CDU Alzey-Worms. Auch die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner und der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler folgten der Einladung des Vorsitzenden Günter Dörhöfer nach Alzey ins Kardinal-Volk-Haus. Neben rund 140 Gästen wurde das gemeinsame Essen auch dazu genutzt, verdiente Mitglieder zu ehren und einen Spendenschein des CDU-Gemeindeverbandes Alzey-Land für die Vor-Tour der Hoffnung zu überreichen. Satte 500 Euro sammelte die CDU für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder.

Beim Seniorenfreundeskreis bin ich immer besonders gerne. Hier ist es wie in einer großen Familie – einfach schön. Jan Metzler

Ganz ohne Politik ging das Fest dann aber nicht über die Bühne: Klöckner griff in ihrem Grußwort aktuelle Landesthemen auf und arbeitete sich an der rheinland-pfälzischen Landesregierung ab. Metzler gab einen Bericht aus Berlin und gewährte den Zuhörern einen Einblick in seine Arbeit als Bundestagsabgeordneter. Highlight der Veranstaltung war jedoch die anschließende Ehrung langjähriger Mitglieder. Darunter befanden sich Wilhelm Bunn für 70 Jahre, Josef Diel und Stephan Hammes für 60 Jahre sowie Johannes Philipp Merkel und Josef Philipp Blüm für 50 Jahre Mitgliedschaft. Jan Metzler zollte den Jubilaren seinen allergrößten Respekt und bekannte am Ende der Veranstaltung: „Beim Seniorenfreundeskreis bin ich immer besonders gerne. Hier ist es wie in einer großen Familie – einfach schön.“ Ein Album mit vielen Bildern der Veranstaltung finden Sie hier.

Unter dem Motto „Kassieren für den guten Zweck“ werden Stadtbürgermeister Thomas Günther und Bundestags-abgeordneter Jan Metzler am 03.12. in Nierstein im Supermarkt an der Kasse sitzen. Der Umsatz kommt dann gemeinnützigen Vereinen zu Gute. Welchen? Das entscheiden die Kunden bis zum 15.11. selbst.

Eine runde Sache: An der Aktion „Kassieren für den guten Zweck“ beteiligen sich immer wieder Supermärkte in ganz Deutschland gemeinsam mit lokaler Prominenz, um zusammen Gutes zu tun. Dazu haben sich jetzt auch Stadtbürgermeister Thomas Günther und Bundestagsabgeordneter Jan Metzler im REWE-Markt in der Spiegelbergstraße in Nierstein verpflichtet.

Supermarktbetreiber Thilo Zorbach hat die Idee nach Nierstein geholt und freut sich auf die Aktion. „Beide Politiker haben sehr spontan zugesagt“, freut sich Zorbach über die unkomplizierte Koordination.

Worum geht es genau? Am Samstag, den 03.12. werden Jan Metzler und Thomas Günther von 10 bis 11 Uhr an der Kasse sitzen und die Kundschaft bedienen. Der gesamte Umsatz dieser wird anschließend gespendet.

Wohin die Einnahmen fließen, bestimmen die Kunden in den nächsten Tagen selbst. Bis 15. November erhält jeder Einkaufende eine Stimmkarte, auf der man den Verein seiner Wahl ankreuzen kann. Unter den drei Vereinen mit den meisten Stimmen wird dann der Umsatz, der am 03.12. durch Metzler und Günther kassiert wird, aufgeteilt.

Die Kunden haben nun die Qual der Wahl und dürfen zwischen folgenden Vereinen wählen: Hospizverein Rhein-Selz e.V., Stille Not Nierstein, CVJM Nierstein, Katholische Jugend Nierstein, Jugendfeuerwehr Nierstein, Jugendrotkreuz Nierstein-Oppenheim, die vier Kindertagesstätten in Nierstein/Schwabsburg, Förderverein der Grundschule Nierstein.

Die CDU Worms lässt keinen Millimeter daran rütteln: Jan Metzler ist für sie der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis - und das soll auch nach der Bundestagswahl im Herbst 2017 so bleiben. Im Herrnsheimer Landhotel Sandwiese haben die Mitglieder „ihren Jan“ einstimmig als Kandidaten wieder nominiert.

Vor drei Jahren war Metzler mit der Kampagne „Unser Jan Metzler“ die Sensation gelungen. Der 35jährige gelernte Winzer und studierte Betriebswirt hatte als erster Direktkandidat der CDU den rheinhessischen Wahlkreis 206 gewonnen, ein Gebiet, das seit 1949 immer fest in SPD-Hand war.

Das soll sich 2017 wiederholen. „Es geht um das Direktmandat – nicht mehr, aber auch nicht weniger“, sagte Metzler, dessen Rede – souverän gehalten teils auch im Dialekt – mit minutenlangem Stehapplaus gewürdigt wurde. Darin schwor er die Mitglieder auf den Wahlkampf ein, stellte heraus, wofür Jan Metzler steht und gab natürlich auch einen Rückblick auf Geleistetes wie etwa die Zusage des Bundes für den von den Wormsern lang ersehnten B 47 Anschluss oder die Schloss-Sanierung in Herrnsheim. „Die Bandbreite ist riesig“, fasste er die Themen zusammen, die ihn bei seiner Arbeit die letzten drei Jahre bewegt haben. Er sprach von Bürgersprechstunden und Firmenbesuchen, aber auch Krisen in der Welt, von Gerechtigkeit, Demografie, Digitalisierung und Flüchtlingen. Nötig sei in der nächsten Legislaturperiode ein Einwanderungsgesetz, das die Handschrift der CDU trage.

Demut, Dankbarkeit und verbindliche Herzlichkeit seien ihm wichtig, sagte Metzler „Ich bin mit Leib und Seele Rheinhesse – und Patriot – und Europäer!“. Um die Leistung von Politik zu bewerten, müsse man sich von Fakten, nicht von Gefühlen leiten lassen. Die CDU brauche sich nicht hinter ihrer Bilanz auf Bundesebene zu verstecken. Als Beispiele nannte er einen ausgeglichenen Haushalt, eine gut laufende Wirtschaft und die Entlastung für Kommunen.

Bis zur Wahl stehe ein harter, steiniger Weg bevor. „Aber wir haben alle Voraussetzungen beisammen“. Denn was 2013 im Wahlkreis erreicht worden sei, das sei nicht die Leistung allein von ihm, von Jan Metzler gewesen. „Das haben wir alle geschafft“. Möglich gewesen sei es, weil man wie in einer großen Familie zusammengestanden habe. Dieser Zusammenhalt, für den er sich mehrfach bedankte, sei auch nach dem Wahlkampf weiter zu spüren gewesen. „Ich werde alles geben – alles!“, versprach Jan Metzler.

Jan Metzler ist eine starke Persönlichkeit, die unseren Wahlkreis mit Herzblut in Berlin vertritt. Adolf Kessel

CDU-Kreisvorsitzender Adolf Kessel lobte Jan Metzlers Rheinhessische Bodenständigkeit. Metzler sei jemand, der feste Standpunkte habe und den Mut, auch Unbequemes auszusprechen und sogar gegen Mehrheiten innerhalb der eigenen Partei zu stimmen, „wenn ihm sein Gewissen etwas anderes sagt“. Als Beispiel nannte Kessel die Abstimmung im Bundestag über einen weiteren Kredit für Griechenland. Er beschrieb Metzler als authentisch und glaubwürdig, als einen, der auf Menschen zugeht und zuhört, als Kümmerer und Macher. Als Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Bundestages sei Metzler für zentrale Zukunftsthemen zuständig. Er habe auch den Mittelstand im Blick und das Forum Einzelhandel initiiert. Als Winzer und Betriebswirt schlage Metzlers Herz auch für den ländlichen Raum.

Kessel überbrachte auch die Grüße von der früheren Bundestagsabgeordneten Elisabeth Klee, die selbst nicht anwesend sein konnte, aber Jan Metzler als ihrem Nachfolger weiter alles Gute wünschte, wie sie ausrichten ließ.

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