Artikel nach Datum gefiltert: April 2016

Eine umfangreiche Vergleichstabelle soll Verbraucherinnen und Verbrauchern beim Stromsparen unterstützen und so dem Klimaschutz dienen. Der "Stromspiegel für Deutschland 2016" hilft dabei, den eigenen Verbrauch einzuschätzen und gegebenenfalls zu senken. Die Datensammlung wurde heute vom Bundesumweltministerium gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlicht.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Mit dem Stromspiegel können die Haushalte leicht feststellen, wie groß ihr Stromspar-Potenzial ist. Stromsparen gehört zu den zentralen Maßnahmen für den Klimaschutz. Dabei kann jeder mitmachen, auch mit kleinen Maßnahmen wie abschaltbaren Steckdosenleisten oder sparsamen LED-Lampen."

Für den Stromspiegel wurden 144.000 Verbrauchsdaten ausgewertet. So verbraucht ein 3-Personenhaushalt in einer Wohnung im Mehrfamilienhaus durchschnittlich 2900 Kilowattstunden Strom im Jahr. Ein Haushalt gleicher Größe in der effizientesten Stromspiegel-Kategorie verbraucht im Schnitt 1100 Kilowattstunden weniger und spart dadurch rund 310 Euro sowie 600 Kilogramm CO2.

Mit der eigenen Stromrechnung und den bundesweiten Vergleichsdaten des Stromspiegels können Privathaushalte den eigenen Verbrauch einordnen, zum Beispiel als "gering", "mittel" oder "sehr hoch". Dabei berücksichtigt der Stromspiegel die Wohnsituation seiner Nutzer. Faktoren wie Haushaltsgröße, Gebäudetyp oder die Art der Warmwasserbereitung fließen in das Ergebnis ein und ermöglichen eine differenzierte Bewertung.

Der Stromspiegel wird im Rahmen der Stromsparinitiative des Bundesumweltministeriums veröffentlicht. Diese Initiative bietet interessierten Privathaushalten unterschiedliche Angebote – von konkreten Stromspar-Tipps über Beratungsangebote vor Ort bis hin zum StromCheck. Die Koordination ist bei co2online angesiedelt.

Weitere Infos unter: www.stromspiegel.de

Text: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

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IT-Fachkräfte sind unverzichtbare Basis für die erfolgreiche digitale Transformation und den Erhalt und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland. Aktuelle Studien stellen fest, dass bis zum Jahr 2020 rund 20.000 Stellen mit Experten für IT-Sicherheit zu besetzen sein werden. Deshalb fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen seiner Initiative "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" die Cyber Security Challenge Germany. Bei dem bundesweiten Wettbewerb treten junge IT-Talente an, um ihr Know-how im Bereich IT-Sicherheit zu messen und ihr Können live und am PC unter Beweis zu stellen.

Bundesminister Gabriel: "Die jungen Leute machen es uns vor: Nur ein aufmerksamer, offener und aktiver Umgang mit den Chancen und Gefahren des Internets hilft uns im Zeitalter der Digitalisierung weiter voranzukommen. Mit der Cyber Security Challenge Germany wollen wir junge IT-Sicherheitstalente entdecken und fördern, um den steigenden Bedarf an Fachkräften in der Branche nachhaltig zu sichern. Denn der Grundstein für mehr IT-Sicherheit in Deutschland muss schon früh gelegt werden."

Gesucht werden Schülerinnen und Schüler sowie Studierende im Alter zwischen 14 und 30 Jahren. Neueinsteiger und Erfahrene sind gleichermaßen gefragt. Interessierte können sich ab sofort registrieren. Wer die Online-Qualifikation erfolgreich meistert, wird im Finale im September in Berlin mit führenden Unternehmen der IT-Branche zusammentreffen, die den Wettbewerb begleiten. Die Sieger erhalten attraktive Preise und qualifizieren sich auch automatisch für die European Cyber Security Challenge im November in Düsseldorf.

Alle Informationen zum Wettbewerb sind hier verfügbar: www.cscg.de

Text: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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