Artikel nach Datum gefiltert: Februar 2017

Unter dem Motto „Wissen wo’s herkommt – Lebensmittel aus der Region“ startet das Bundeslandwirtschaftsministerium auch im Schuljahr 2016/17 den Schülerwettbewerb „Echt Kuh-l!“. Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 3 bis 10 wird die Möglichkeit gegeben, sich über Ökolandbau und nachhaltige Landwirtschaft zu informieren. „Gerade das diesjährige Thema ist eine gute Gelegenheit, mehr Aufmerksamkeit und Bewusstsein für das Thema Regionalität zu schaffen“, ist Jan Metzler überzeugt und lädt zur Teilnahme ein.

Was macht regionale Lebensmittel so besonders und was sind deren Vorteile? Wo lassen sich regionale Produkte kaufen und wie kann man selbst und nachhaltig Lebensmittel anbauen? Das sind nur einige Fragen, mit denen sich die Teilnehmer während des Wettbewerbs beschäftigen. Die Ergebnisse können in Form einer Reportage, Collage, eines Plakats oder Videos und Blogs präsentiert werden – den Schülerinnen und Schülern sind dabei (fast) keine Grenzen gesetzt.

Mit über 40 Preisen, z. B. einer mehrtägigen Berlinreise, werden zum Ende des Schuljahres die besten Arbeiten belohnt. Über Twitter und Youtube erhalten die Teilnehmer neue Informationen und können bereits eingereichte Projekte betrachten. Wettbewerbsbeiträge können von Klassenverbänden, Schüler- und außerschulischen Gruppen sowie einzelnen Kindern und Jugendlichen noch bis zum 31. März beim Wettbewerbsbüro eingereicht werden.

Weitere Informationen und Anmeldedetails unter: www.echtkuh-l.de

Es ist inzwischen gute Tradition, dass VG-Bürgermeister Ralph Bothe die regionalen Abgeordneten aller Parteien mindestens einmal im Jahr zu einer Informationsreise durch die Verbandsgemeinde Monsheim und zu einem Meinungsaustausch mit Kommunalpolitikern und Unternehmern einlädt. Dieser Einladung ist in der vergangenen Woche auch der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler gerne gefolgt.

Bei einer offenen Gesprächsrunde in der Anhäuser Mühle mit den VG-Beigeordneten, Ortsbürgermeistern und den Sprechern der im VG-Rat vertretenen Parteien und Wählergruppen standen zunächst aktuelle Themen aus der Bundespolitik und den Gemeinden zur Diskussion. Metzler erkundigte sich insbesondere nach der Situation der Flüchtlinge und Asylbewerber in den Gemeinden. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass es mit großer Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer gelungen sei, die Neuankömmlinge unterzubringen und zu betreuen, wobei auch schon erste Beispiele gelungener Integration zu verzeichnen seien. Neben der Vorstellung des Projekts „Ärztehaus Monsheim“ durch Bürgermeister Ralph Bothe wurden auch Themen wie Innere Sicherheit, das Angebot an Kita-Plätzen und die gesamtwirtschaftliche Lage gestreift.

Erste Station der kleinen Tour durch die VG war das Gewerbegebiet „Am Bockenheimer Weg“. Hier zeigte sich der Abgeordnete beeindruckt von der großen Zahl in den vergangenen Monaten neu angesiedelter Unternehmen. Jüngstes Beispiel ist die Firma Global Brand Concepts (GBC), die mit ihren zurzeit 73 Mitarbeitern zum Jahreswechsel am neuen Standort in Monsheim die Arbeit aufgenommen hat. Obwohl noch an manchen Stellen gewerkelt wird, führte Inhaber Michael Weissenrieder die Delegation stolz durch die neuen Büro-, Ausstellungs- und Lagerräume. Hier werden innovative Werbeartikel und ganze Werbelinien entwickelt, gestaltet und veredelt. Aufgrund des enormen Wachstums seines Unternehmens in den letzten Jahren geht Weissenrieder davon aus, dass das für 100 Mitarbeiter konzipierte Gebäude schon bald seine Kapazitätsgrenze erreicht und die vorhandenen Optionsflächen früher als ursprünglich vorgesehen erworben und bebaut werden müssen. Der Firmeninhaber betonte, dass er und seine Mannschaft sich am neuen Standort sehr wohl fühlen und lobte die Unterstützung durch die VG-Verwaltung.

Im altehrwürdigen Sitzungssaal der Bezirkswinzergenossenschaft Monsheim wurden Jan Metzler und seine Begleiter von Geschäftsführer Norbert Kießling empfangen. Bei einem Glas Secco wurden zunächst aktuelle weinbaupolitische Themen diskutiert und der Abgeordnete erkundigte sich natürlich nach der Qualität des neuen Jahrgangs, der zurzeit noch in den Kellern der Genossenschaft reift. Anschließend stellte Bürgermeister Bothe die Pläne für das Gewerbegebiet Monsheim-Ost vor, welches ab Herbst 2017 östlich der BWG entstehen soll. Er verdeutlichte den Vorbildcharakter der Planung, welche im Vorfeld einvernehmlich mit der Landwirtschaft, den Umweltverbänden und der Landesplanung abgestimmt worden war und als Gemeinschaftsprojekt der Ortsgemeinden Monsheim, Flörsheim-Dalsheim und Offstein konzipiert ist. Jan Metzler wies darauf hin, dass die Verfügbarkeit von Flächen für Gewerbeansiedlungen, aber auch für die wohnbauliche Entwicklung im Landkreis Alzey-Worms äußerst begrenzt sei und forderte eine Lockerung der Bestimmungen des Landesentwicklungsprogramms IV für die Wachstumsregion Rheinhessen.

Erinnerungen an seine frühere Zeit als Auszubildender in mehreren Weingütern in der Verbandsgemeinde Monsheim wurden bei Jan Metzler schließlich beim Besuch im Weingut Battenfeld-Spanier in Hohen-Sülzen geweckt. Oliver Spanier führte die Gäste durch die Kellerräume des renommierten Betriebes, wo die „großen Gewächse“ des Hauses reifen und Carolin Spanier-Gillot kredenzte in der Vinothek einen Spitzenriesling aus einem Mölsheimer Weinberg. Auch bei den Gesprächen in einem der Vorzeigebetriebe Rheinhessens waren selbstverständlich die aktuelle Lage auf dem Weinmarkt und erfolgversprechende Zukunftsstrategien für den rheinhessischen Wein die bestimmenden Gesprächsthemen.

Beim abschließenden gemeinsamen Mittagessen in der Rheinhessen-Stube der Familie Matthes in Monsheim bedankte sich Jan Metzler für die Einladung und zeigte sich beeindruckt von der positiven Entwicklung der Verbandsgemeinde Monsheim, den innovativen Projekten und den erfolgreichen ortsansässigen Unternehmen.

Mehr als 1,5 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Pflegebereich. Mit dem Wettbewerb „Gesucht: Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ soll den Pflegeberufen stärkere Aufmerksamkeit und Wertschätzung geschenkt werden. „Viel zu selten erfahren Pflegekräfte die Anerkennung, die ihnen zusteht. Nur mit dem großen Engagement dieser Menschen kann das hohe Niveau unserer gesundheitlichen Versorgung gesichert werden“, so MdB Jan Metzler.

Unter der Schirmherrschaft des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl Josef Laumann, startet der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) den Wettbewerb „Gesucht: Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“. Ab sofort können Patienten, Angehörige, Kollegen oder Freunde ihre Lieblingspflegerin oder ihren Lieblingspfleger nominieren und als „Deutschlands beliebtesten Pflegeprofi“ vorschlagen.

Egal ob Krankenpfleger, Altenpfleger, Kinderkrankenschwester oder Hebamme. Ob im Pflegeheim, im Krankenhaus oder zu Hause. Auf der Internetplattform www.deutschlands-pflegeprofis.de können noch bis zum 30. April 2017 Vorschläge eingereicht und so einem besonderen Menschen oder einem ganzen Pflegeteam Dank und Anerkennung ausgesprochen werden. Wer daraufhin den öffentlichen Abstimmungsprozess gewinnt, dem winken u.a. ein Wellnessurlaub oder ein Teamevent im Wert von 2000 Euro sowie eine Reise zur Preisverleihung nach Berlin.

Anmeldung, Abstimmung und weitere Infos unter: www.deutschlands-pflegeprofis.de

Vergangene Woche haben sich Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Rheinhessenstraße mit Jan Metzler und Dorothea Schäfer zur Umleitungsthematik in Folge der B420-Sperrung ab 2020 getroffen. Ziel des Gesprächs am Nadelöhr der Rheinhessenstraße in Selzen war eine grundlegende Erstabstimmung der weiteren Vorgehensweise. Bis dato war die Meinung der Ortschefinnen und -chefs nämlich noch nicht Teil der Gesamtdebatte. In einem gemeinsamen Schreiben hat sich die Runde deshalb jetzt an Minister Wissing gewandt.

Ergebnis des Treffens: In Bezug auf die Sperrung der B420 ab 2020 ist für die Runde entscheidend, dass einerseits frühzeitig ein für die gesamte Region tragbares Umleitungskonzept erarbeitet wird und dass andererseits die betroffenen Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig involviert und von Beginn an transparent informiert werden.

Dabei erwarten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister direkt und unmittelbar eingebunden und bei Gesprächen, beispielsweise mit Minister Wissing und dem Landesbetrieb Mobilität, eingeladen zu werden. Das war bis dato nicht der Fall. Für sie ist klar, dass man der zu erwartenden verkehrlichen Belastung für die Region nur mit einer ganzheitlichen, großräumigen Betrachtung begegnen kann. Das heißt unterm Strich, dass es, neben den betroffenen Gemeinden entlang der Rheinhessenstraße und Nierstein selbst, auch um die Gemeinden in der Querverbindung zwischen L425 und B9 geht, so z.B. auch Lörzweiler und Nackenheim. Die Runde der einzubindenden Kommunen und der betroffenen Bürgerinnen und Bürger muss also weiter gefasst werden.

Insgesamt bietet das notwendige Umleitungskonzept aber auch mögliche Synergien mit Blick auf eine insgesamt zu optimierende Rheinhessenstraße. Daher bitten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bei den Planungen auch diese strategischen Überlegungen unbedingt miteinzubeziehen. Grundgedanke dabei: Die Ortsgemeinden entlang der L425 südlich der VG Rhein-Selz sind gleichermaßen Teil der Betrachtung, wenn es um die Ertüchtigung der gesamten Rheinhessenstraße geht. Diese erstreckt sich nämlich vom Wonnegau bis an die Mainzer Stadtgrenze.

Das Eckelsheimer Brandungskliff sorgt weiter für Diskussionen. „Ich habe nach wie vor großes Interesse, dass das Brandungskliff vor Ort entsprechend präsentiert wird“, erklärt Gerd Rocker, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wöllstein. In unmittelbarer Nähe des Küstenerlebnisweges und gleich neben dem Strandpfad der Sinne sei der richtige Platz für die 1997 entdeckte paläontologische... Weiterlesen...

Publiziert in Presseartikel

Bereits im Sommer hat Jan Metzler als Berichterstatter gemeinsam mit dem Koalitionspartner einen Antrag zur Weiterentwicklung der regionalen Wirtschaftspolitik formuliert und auf den Weg gebracht. Nachdem dieser sogar einstimmig den zuständigen Unterausschuss und den Wirtschaftsausschuss passiert hat, wurde er jetzt im Plenum des Deutschen Bundestags debattiert. Dabei hatte auch Metzler Gelegenheit, Stellung zu beziehen und konkrete Forderungen an die Bundesregierung zu stellen.

Ziel des Antrags ist es, den bestehenden Wettbewerb zwischen den Regionen durch eine aktivierende Regionalpolitik dort zu flankieren, wo a) Regionen den strukturellen Anpassungsprozess aus eigener Kraft nicht schaffen und mit dem Erhalten bestehender und dem Aufbau neuer Wirtschaftsstrukturen überfordert sind, b) die Strukturbrüche und Disparitäten auch innerhalb der Regionen zugenommen haben, c) ansonsten übermäßige Wettbewerbsverzerrungen zu Höchstfördergebieten angrenzender EU-Mitgliedstaaten deutsche Regionen überfordern würden, d) eine Abwärtsspirale aus Wachstumsschwäche, knappen kommunalen Finanzen und demografischen Problemen droht und eine ausgewogene Raumentwicklung oder die Daseinsvorsorge gefährdet ist sowie e) die Chancengleichheit und Teilhabe der Menschen an der Gesellschaft nicht optimal erreicht wird.

Am Montag war Landesverkehrsminister Volker Wissing in Sachen B 420-Sperrung in Nierstein, jetzt bekommt er zum selben Thema Post von den Anliegern der Rheinhessenstraße. Mehrere Ortsbürgermeister fordern darin nicht nur die „frühzeitige Erarbeitung eines für die Region tragbaren Umleitungskonzepts“, bevor die Bundesstraße am Niersteiner Bahnhof ab 2020 für zwei Jahre... Weiterlesen...

Publiziert in Presseartikel

Das Brandungskliff in Eckelsheim steht scheinbar kurz vor dem Abtransport nach Alzey. Eine Entscheidung, die Ortsbürgermeister Friedrich Bäder abwenden will. Darum hat er sich nun an Jan Metzler gewandt und um Unterstützung gebeten. Metzler plädiert für eine Brandungskliff-Präsentation in Eckelsheim, setzt aber ein wirtschaftlich und finanziell tragbares Gesamtkonzept voraus.

„Das Brandungskliff gehört nach Eckelsheim und nicht nach Alzey. Bitte werden Sie aktiv.“ Mit diesen Worten hat sich der Eckelsheimer Ortsbürgermeister Friedrich Bäder jetzt an Jan Metzler gewandt und um dessen Unterstützung gebeten. Metzler kann sich ein der Öffentlichkeit zugänglich gemachtes Brandungskliff in Kombination mit dem „Strandpfad der Sinne“ und der Rheinhessischen Schweiz gut vorstellen: „Das wäre eine Bereicherung für den Tourismus und die Region insgesamt – beispielsweise auch für Schulklassen oder Mainzer Geologiestudenten“ ist Metzler überzeugt. Dazu setzt er aber ein wirtschaftlich und finanziell tragbares Gesamtkonzept voraus.

Für Metzler ist die Idee der Brandungskliff-Präsentation nicht neu. Bereits im vergangenen Jahr stand er mit Dr. Winfried Kuhn, dem Entdecker des Kliffs, in engem Kontakt. Schon damals hatte er sich auf die Suche nach Bundesfördermitteln begeben. Das zuständige Bundeswirtschaftsministerium und auch das Büro der Kulturstaatsministerin erteilten einer möglichen Bundesförderung allerdings eine Absage. Laut Ortschef Bäder stünden für eine Realisierung in Eckelsheim nun aber Mittel aus dem Leader-Programm der Europäischen Union bereit. Für Metzler eine entscheidende Nachricht und ein wichtiger erster Schritt für eine mögliche Realisierung.

Einzig der politische Wille der Verwaltungen vor Ort scheint zu fehlen. Zumindest verweist Bäder darauf in seinem Schreiben. Darum hat Metzler sich nun an Landrat Ernst Walter Görisch, an VG-Chef Gerd Rocker und zusätzlich auch an das Landesamt für Geologie und Bergbau in Mainz gewandt. In seinen Schreiben macht Metzler deutlich, dass er sich eine „Brandungskliff-Präsentation unter Maßgabe einer verhältnismäßigen wirtschaftlichen und finanziellen Abbildbarkeit in Eckelsheim“ gut vorstellen könne. Dazu regt er an, eine Umsetzung vor Ort erneut zu diskutieren. Seine Unterstützung, den Prozess zu begleiten und zu Gesprächen dazuzukommen, hat Metzler dabei angeboten. Für ihn ist klar, dass das Vorhaben zudem auf strukturelle Beine gestellt werden müsste, „beispielsweise durch die Gründung eines Fördervereins in enger Zusammenarbeit mit Verbandsgemeinde, Kreis und Land“.

Vom 5. bis zum 7. Mai finden die JugendPolitikTage 2017 in Berlin statt. Gefördert vom Bundesjugendministerium und organisiert mit der Jugendpresse Deutschland e.V. können 450 Jugendliche über Themengebiete der Jugendpolitik diskutieren und Forderungen an Politik und Gesellschaft formulieren. „Eine tolle Gelegenheit sich mit anderen aktiven Jugendlichen zu vernetzen und auszutauschen“, ermutigt Jan Metzler auch junge Menschen aus Rheinhessen zur Teilnahme.

Die JugendPolitikTage sind eine Veranstaltung des Bundesjugendministeriums und werden gemeinsam mit der Jugendpresse Deutschland e.V. organisiert. 450 Jugendliche können die Tage nutzen, um mit jugendpolitischen Expertinnen und Experten über unterschiedliche Themengebiete der Jugendpolitik zu diskutieren. Am ganzen Wochenende finden spannende Foren, Themenwerkstätten und Arbeitsgruppen statt. Auf der Agenda stehen Themen aus dem 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung wie "Politik und Politische Bildung", "Ungleichheit und Bildungsgerechtigkeit", "Rechtsextremismus und Demokratieförderung", "Freiräume und Handlungsräume" sowie "Flucht und Migration".

Eine tolle Gelegenheit sich mit anderen aktiven Jugendlichen zu vernetzen und auszutauschen. Jan Metzler

In Themenwerkstätten werden die Teilnehmenden Forderungen an Politik und Gesellschaft erarbeiten, welche in einer großen Abschlussveranstaltung präsentiert und gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium diskutiert werden. In der Nachbereitung der Veranstaltung werden die Forderungen über verschiedene Kanäle weiterverbreitet. Während des Wochenendes bietet sich zudem die Gelegenheit Berlin auf eigene Faust zu entdecken.

Die Veranstaltung richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 27 Jahren, die in Jugendbeiräten, Schülervertretungen, Jugendforen, Jugendparlamenten, Jugendorganisationen oder -vereinen aktiv sind. Aber auch, wer bisher noch nicht oder in anderer Form aktiv geworden ist, kann sich bewerben. Alle Kosten für Anreise, Unterbringung und Verpflegung werden vom Bundesjugendministerium getragen. Auf der Bewerbungsplattform der Jugendpresse kann sich noch bis zum 1. März beworben werden.

Weitere Informationen zu Anmeldung, Programm und Ablauf unter: http://www.jugendpresse.de/jugendpolitiktage-2017/

Vom 5. bis zum 7. Mai finden die JugendPolitikTage 2017 in Berlin statt. Gefördert vom Bundesjugendministerium und organisiert mit der Jugendpresse Deutschland e.V. können 450 Jugendliche über Themengebiete der Jugendpolitik diskutieren und Forderungen an Politik und Gesellschaft formulieren. „Eine tolle Gelegenheit sich mit anderen aktiven Jugendlichen zu vernetzen und auszutauschen“, ermutigt... Weiterlesen...

Publiziert in Presseartikel
Seite 1 von 2
Abgeordnetenbüro Berlin
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030 22772179
Fax: 030 22776177
Schreiben Sie mir
Wahlkreisbüro Worms
Rathenaustr. 17
67547 Worms
Tel.: 06241 2105145
Fax: 06241 2105146
Do.: 11-16 Uhr | Fr.: 08-12 Uhr
Wahlkreisbüro Alzey
St.-Georgen-Str. 50
55232 Alzey
Tel.: 06731 4840958
Fax: 06731 4840960
Mo.: 08-12 Uhr | Fr.: 12-16 Uhr