Artikel nach Datum gefiltert: April 2017

Zum dritten Mal in Folge vergibt Kulturstaatsministerin Monika Grütters den Deutschen Buchhandlungspreis mit Preisgeldern von jeweils bis zu 25.000 Euro. Für Jan Metzler eine echte Würdigung der Buchhändlerinnen und Buchhändler und ihrer Verdienste um das Kulturgut Buch.

„Dass durch pfiffige und innovative Ideen, besondere Lese- und Literaturförderung für Kinder oder literarische Veranstaltungsprogramme der Buchkauf ein echtes Erlebnis sein kann, das machen besonders kleinere, inhabergeführte Buchläden möglich“, davon ist Jan Metzler überzeugt und freut sich, dass Kulturstaatsministerin Monika Grütters auch in diesem Jahr wieder den Deutschen Buchhandlungspreis genau für diese auslobt. Ein Gütesiegel verbunden mit Prämien in Höhe von jeweils bis zu 25.000 Euro.

In unserer Heimat gibt es wunderbare Buchhandlungen, in denen man nicht nur individuell beraten wird, sondern beispielsweise auch an Autorenlesungen oder ähnlichen kulturellen Veranstaltungen teilnehmen kann. Jan Metzler

Darum ruft Metzler, der Berichterstatter zum Einzelhandel für seine Fraktion im Bundestag ist und ihm besonders die Fachgeschäfte am Herzen liegen, die rheinhessischen Buchhandlungen zur Teilnahme auf: „In unserer Heimat gibt es wunderbare Buchhandlungen, in denen man nicht nur individuell beraten wird, sondern beispielsweise auch an Autorenlesungen oder ähnlichen kulturellen Veranstaltungen teilnehmen kann. Ein echter Mehrwert für unsere Region, der einer Würdigung bedarf.“

Nähere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.deutscher-buchhandlungspreis.de. Bewerbungsschluss ist der 2. Juni 2017.

Am letzten Wochenende ging ein Wunsch der Partenheimer Partnerschaftsgruppe in Erfüllung: Die von Jörg Holdenried betreuten Schwarzrieslingreben, die Partenheim von der französischen Partnergemeinde Troissy in der Champagne als Gastgeschenk bekommen hatte, haben nun ein geeignetes neues Zuause mitten im Ort gefunden.

Zunächst musste dafür im dortigen Gemeindegrundstück ein Beet vorbereitet werden, was auf der festen Rasenfläche nicht einfach war. Dennoch gelang es Reinhard Oehler und Klaus Weber mit vereinten Kräften und einer leistungsstarken Motorfräse die "Landmaschinen Freund" zur Verfügung gestellt hatte. Kai Größ-Ahr trug deutsche SIlvanerreben sowie Weinbergsausstattung bei und leitete die zahlreichen und gutgelaunten Helfer der Partnerschaftsgruppe bei der Pflanzaktion an. Tatkräftige zusätzliche Unterstützung beim Setzen der Stickel eilte in Form des Bundestagsabgeordneten Jan Metzler herbei.

Nachdem alle Reben gesetzt waren, wurde der neue deutsch-französische Weinberg in Partenheim würdig begrüßt und mit Champagner, einem weiteren gastgeschenk der französischen Freunde, gefeiert.

Text: Partnerschaftsgruppe/Patricia Alter

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt setzt eine weitere Maßnahme seiner "Strategie Leise Schiene" um: Das Fahrverbot für laute Güterwagen. Der Deutsche Bundestag hat kürzlich das von Dobrindt initiierte Gesetz in zweiter und dritter Lesung beschlossen. Ziel dabei: Mehr Mobilität schaffen und gleichzeitig den Schienenlärm bis 2020 halbieren. Dobrindt: "Dazu fördern wir die Umrüstung von Güterwagen auf Flüstertechnik, investieren in Lärmschutz an Strecken und verschärfen die Vorschriften. Mit dem Fahrverbot für laute Güterwagen setzen wir einen zusätzlichen Anreiz, Altfahrzeuge umzurüsten und schützen die Anwohner von Güterverkehrsstrecken wirksam vor Schienenlärm. Damit schaffen wir mehr Akzeptanz für den Schienengüterverkehr."

Kernpunkte des Gesetzes: Ab dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2020 gilt auf dem deutschen Schienennetz grundsätzlich ein Fahrverbot für laute Güterwagen. Güterwagen dürfen ab diesem Stichtag bei der Fahrt nicht mehr Lärm verursachen als ein Güterwagen, der eine Betriebszulassung nach der für Neufahrzeuge geltenden Lärmschutz-Richtlinie (TSI Lärm) erhalten hat. Die Einhaltung der Lärmschutzgrenzwerte kann dabei durch eine Umrüstung auf leise Bremssohlen erfolgen. Außerdem kontrolliert das Eisenbahn-Bundesamt die Einhaltung auf den Bundesschienenwegen. Bei Verstößen gegen das Fahrverbot für laute Güterwagen droht ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro.

Die Strategie "Leise Schiene" besteht dabei aus drei Elementen:

  • Fördern: Lärmschutz an der Quelle. Hierzu zählen u.a. die Umrüstung von Güterwagen auf Flüsterbremsen und Innovationen für leisere Züge.
  • Ertüchtigen: Lärmschutz an der Strecke. Hierzu zählen u.a. innovative Lärmschutzmaßnahmen, Schallschutzwände oder Schallschutzfenster.
  • Regulieren: Strengere Vorschriften. Hierzu zählen das Fahrverbot für laute Güterwagen, strengere Lärmschutzwerte bei Neu- und Ausbau oder besserer Schutz bei Lärmsanierung an bestehenden Strecken.

Text: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesverkehrsministerium suchen innovative Projekte für intelligente Mobilität. Unternehmen, Start-ups, Städte und Gemeinden, Forschungsinstitutionen und andere Organisationen sind aufgerufen, sich mit ihren Ideen für den Deutschen Mobilitätspreis 2017 zu bewerben. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Jan Metzler unterstützt den Wettbewerb und empfiehlt innovativen Projekten aus... Weiterlesen...

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Einen Augenblick verschlägt es Gertrud Marschall die Sprache als sie hört, wie viel Geld zusammen gekommen ist. „Mir fehlen die Worte“, sagt sie. Dann aber nimmt sie den symbolischen Scheck strahlend entgegen: 1000 Euro hat die Benefiz-Aktion mit dem Bundestagsabgeordneten Jan Metzler für Marschalls Initiative zugunsten der Nichtsesshaften-Herberge in Worms erbracht.

Der Abgeordnete hatte im Rahmen der Aktion im Edeka aktiv Markt in Alsheim eineinhalb Stunden lang als Kassierer gearbeitet. Das Geld, das er dabei einnahm, spendete der EDEKA Markt von Familie Sattler in Alsheim. Für Metzler hieß es: Kleingeld zählen, richtig rausgeben, die Ware ordentlich scannen und Fragen der Kunden beantworten. An seiner Kasse 3 war einiges los. Nicht wenige waren eigens wegen ihm und  der Aktion in den Markt gekommen. Inhaber Rolf Sattler, Dr. Julian Böcker von der Edeka Zentrale sowie Peter Jäger und Olaf Schmidtke von Edeka Südwest beobachteten alles und sahen: Dem Abgeordneten macht der Job, für den er zuvor von Kordula Sattler im Schnellverfahren angelernt worden war, sichtlich Spaß.

„In Berlin bin ich Handelsberichterstatter – da muss ich doch wissen, was an der Kasse alles passiert“, sagte Metzler mit einem Schmunzeln. Gleichwohl würdigte er die Leistung all derer, die diese Arbeit tagtäglich machen: „Kassieren ist ein harter Job, der jede Sekunde die volle Aufmerksamkeit braucht – das verdient Respekt“. Metzler kam gut voran und blieb auch in stressigen Situationen gelassen. Auch fand er Zeit, ein paar nette Worte mit den Kunden zu wechseln. Von Markt-Inhaber Rolf Sattler gab es am Ende ein Lob und er ließ durchblicken, dass er Metzler durchaus gern ins Team integrieren würde.

511,63 Euro ergab der Kassensturz nach der Aktion. Doch dabei blieb es nicht. Sattler rundete den Betrag für den guten Zweck auf 1000 Euro auf. Gertrud Marschall, die sich seit 22 Jahren stark in der Nichtsesshaften-Herberge einbringt und erst kürzlich zwei Bänke im Außenbereich der Herberge angeschafft hat, kann das Geld gut gebrauchen. Ihre Initiative ist vielseitig und umfasst Begegnungsabende und Grillfeste ebenso wie Spendenaktionen. „Sie leisten Großartiges“, lobte Metzler, der die Nichtsesshaften-Herberge schon mehrfach besucht hat. Marschalls Initiative sei ihm ans Herz gewachsen, weshalb er sie gern unterstütze.

Es bedurfte nur einer kurzen Einweisung am Kassensystem durch Kordula Sattler, ehe sich das Warentransportband im Edeka-Aktiv-Markt in Alsheim in Bewegung setzte. Schnell bildete sich eine ansehnliche Menschenschlange. Aber nicht etwa, weil der Mitarbeiter an der Kasse nicht flott genug arbeitete, vielmehr wollten möglichst viele Kunden die rund eineinhalb Stunden... Weiterlesen...

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Mit Unterstützung des Rheinhessischen Bildungswerkes hatte die Gruppe „Runter vom Sofa – rein ins Leben“ den CDU-Bundestagsabgeordneten Jan Metzler eingeladen. Er referierte zum Thema „Wie entstehen Gesetze?“. Jan Metzler berichtete von seinem Alltag als Bundestagsabgeordneter während der letzten drei Jahre in Berlin. Seiner Heimat Rheinhessen ist er treu geblieben, obwohl... Weiterlesen...

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