Artikel nach Datum gefiltert: Juli 2017

„Mein Kollege Jan Metzler und ich möchten mit dieser jährlichen gemeinsamen Einladung nach Berlin unseren Dank für das Engagement der Weinmajestäten für die Region ausdrücken“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held. Kurz vor dem Ende ihrer Amtszeit hatten nun auch die Weinprinzessinnen Jennifer Henn und Rebecca Stephan die Möglichkeit, die Bundeshauptstadt... Weiterlesen...

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Es ist ein fünfseitiges, engbeschriebenes Protokoll, das der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler nach seinem Besuch des DRK-Kreisverbands Alzey für seine Arbeit im Wahlkreis, aber auch in Berlin nutzen kann. Zusammengefasst sind darin stichpunktartig die wichtigsten Tätigkeitsfelder und Besonderheiten, aber auch der ein oder andere Wunsch der Hilfs-Organisation in Alzey. DRK-Geschäftsführer Norbert Günther und eine Reihe von Mitarbeitern gaben einen umfangreichen Einblick in die Arbeit der Institution, der in Alzey rund 5500 Mitglieder angehören und die im nächsten Jahr ihr 90-jähriges Bestehen feiern kann. „Was hier geleistet wird, das verdient großen Respekt!“, sagte Metzler anerkennend und bot seine Unterstützung an, etwa, wenn es darum geht, Fördermittel zu beantragen. „Sehen Sie mich als Dienstleister“, sagte der Abgeordnete, der nicht nur von Unions-Vertretern aus Kreistagsfraktion und Kreisvorstand begleitet wurde, sondern auch vom Seniorenfreundeskreis der CDU, von Mitgliedern der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) und der Jungen Union (JU). Auch Hans-Günther Lechthaler, der sich bei der Wahl im September um das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Wöllstein bewirbt, nutzte die Gelegenheit, Infos aus erster Hand zu erhalten. Besichtigt wurde auch der stattliche DRK-Fuhrpark, einschließlich der neuen mobilen Sanitätsstation.

Aus 30 Kreisverbänden setzt sich das DRK zusammen, das als einer der größten Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz gilt. Beim DRK in Alzey reicht das Tätigkeitsfeld vom Menüservice für 190 Kunden bis zum Hausnotruf für 650 Teilnehmer; es umfasst die Schnellen Einsatzgruppen (SEG) ebenso wie die Rettungshundestaffel und das Jugendrotkreuz. Wie Metzler erfuhr, war das DRK Alzey der erste DRK-Kreisverband, der eine Schuldnerberatung angeboten hat. Inzwischen finden rund 500 Beratungsgespräche, die für Hilfesuchende kostenlos sind, pro Jahr statt. Als Herzensangelegenheit nannte Günther dem Bundestagsabgeordneten den Bereich „Betreutes Wohnen“, ein Aufgabenfeld, in dem Günther schon seit 30 Jahren aktiv ist. Der DRK-Geschäftsführer sieht die Entwicklungen in Saulheim, wo 18 Wohneinheiten für 26 Bewohner entstanden sind, sowie in Alzey, wo 52 Wohnungen für Anfang 2019 geplant sind, als eine besondere Herausforderung. Der Ausbau des Angebots sei dringend notwendig. Wie Günther berichtete, startet im August in Alzey unter Federführung des DRK eine Ehrenamtskoordination, die dazu beitragen soll, dass das Potenzial im Landkreis besser ausgeschöpft werden kann. Außerdem soll ab nächstem Jahr das neue Obdachlosen-Asyl der Stadt Alzey vom DRK betreut werden.

Unzählige weitere Leistungen bietet das DRK, angefangen von niederschwelligen Diensten wie Einkaufs- und Hausmeisterservice, Begleit- und Fahrdienste, über Bewegungsprogramme, Ferienfreizeiten, Blutspende (2015 mehr als 1000 Spender und insgesamt 500 Liter gespendetes Blut) und verschiedene Beratungen (beispielsweise auch im Bereich Mutter-Kind-Kuren, wo allein 100 Gespräche pro Jahr stattfinden), bis hin zur Flüchtlingsbetreuung, Erste Hilfe (rund 2500 Teilnehmer in 200 Kursen) und Katastrophenschutz.

Unternehmen und Initiativen, Institutionen und Schulen können sich ab sofort wieder um die Auszeichnung „Ausbildungs-Ass“ bewerben. Mit dem Preis, den die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der Inter-Versicherungsgruppe vergeben, wird das besondere Engagement in der Ausbildung ausgezeichnet. „Unser Ziel ist, dass jeder Jugendliche eine Chance auf... Weiterlesen...

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Einen Blick hinter dicke Mauern haben Junge Union und Bundestagsabgeordneter Jan Metzler im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Thema Innere Sicherheit „JU-Zukunftsdebatte – Worms 2030“ gewagt. Diesmal stand ein Besuch der Jungendarrestanstalt (JAA) in der Martinsgasse auf dem Programm. Anschließend wurde diskutiert: Wie lässt sich die Kriminalisierung von jungen Menschen... Weiterlesen...

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Wer wäre prädestinierter für einen Multimediapreis als die „Digital Natives“, die Generation, die mit den modernen Medien aufgewachsen ist? Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler weist Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Rheinhessen auf den 19. Deutschen Multimediapreis hin und ermutigt zum Mitmachen.

Noch bis zum 6. August können sich medienaffine Kinder und Jugendliche bis 24 Jahre beim Multimediapreis, der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgeschrieben wird, bewerben. Eingereicht werden können Apps, Internetseiten, Video-Channels, Spiele oder Medieninstallationen.

Bereits zum 19. Mal vergibt das Ministerium diesen Preis an junge Medienmacher und zeichnet sie mit Geld- und Sachpreisen aus. Der diesjährige Sonderpreis des Bundesjugendministeriums beschäftigt sich mit dem Thema „Big Dada“, einer Anspielung auf die Kunstform des Dadaismus. Im künstlerischen Sinne steht dieser Begriff für die Auflehnung gegen Normen und die Freiheit des Einzelnen. Im Sinne des Wettbewerbs geht es hier um die Themen Datensicherheit und digitale Selbstbestimmung.

Einreichen kann man seine Projekte entweder alleine, in der Gruppe, als Schulklasse oder Freizeitprojekt. Nähere Informationen unter www.mb21.de

Unternehmen und Initiativen, Institutionen und Schulen können sich ab sofort wieder um die Auszeichnung „Ausbildungs-Ass“ bewerben. Mit dem Preis, den die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe vergeben, wird das besondere Engagement in der Ausbildung aus-gezeichnet.

„Unser Ziel ist, dass jeder Jugendliche in unserem Land eine Chance auf eine gute Ausbildung bekommt“, betont Jan Metzler. „Dazu ist es wichtig, dass es engagierte Unternehmen und Initiativen gibt, die sich mit Leidenschaft und Herzblut dafür einsetzen.“ Der Bundestagsabgeordnete zeigt sich davon überzeugt, dass das Ausbildungs-Ass eine gute Möglichkeit bietet, dieses Engagement zu würdigen und vorbildliche Unternehmen sowie Initiativen bekannt zu machen.

Bei uns in Rheinhessen gibt es viele spannende Unternehmen und Initiativen, die den Titel Ausbildungs-Ass 2017 verdienen. Jan Metzler

„Bei uns in Rheinhessen gibt es viele spannende Unternehmen und Initiativen, die den Titel Ausbildungs-Ass 2017 verdienen“, sagt Metzler. Er könne deshalb nur dazu ermutigen, die Chance zu nutzen und sich um diese Auszeichnung zu bewerben.

Bereits zum 21. Mal wird das Ausbildungs-Ass vergeben und ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 15.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maße für die Ausbildung einsetzen, sowie Schulen, Initiativen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.

Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries MdB. Die Medienpartner sind das „handwerk magazin“ und „Der Handel“. Das Ausbildungs-Ass wird am 23. Oktober 2017 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verliehen.

Bewerbungen sind online bis zum 31. Juli möglich, weitere Informationen gibt es unter www.ausbildungsass.de

„Auch ich möchte kein Bienensterben. Aber bei den Zuckerrüben sterben die Bienen ja eben nicht“, sagte Birgit Collin-Langen, CDU-Abgeordenete des Europaparlaments. Die Europäische Kommission möchte ein Totalverbot von Saatgut, das mit Neonicotinoiden behandelt wurde, erwirken, da diese in Verbindung mit dem Bienensterben gebracht werden. Im Südzucker-Werk am Standort Offstein hatten... Weiterlesen...

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Herzlich und humorvoll hat Wolfgang Bosbach, der nach 23 Jahren im Deutschen Bundestag nun in Worms einen seiner letzten Auftritte als Bundestagsabgeordneter gegeben hat, Bilanz gezogen im DRK Berufsbildungszentrum. Der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler hatte den 65-jährigen Politiker nach Worms geholt. „Er hat große Spuren hinterlassen“, sagte Metzler. Bosbachs Popularität und herausgehobene Funktion liege vor allem in dem Ruf begründet, ein eigenständiger Kopf zu sein, der sich seine Meinung nicht von den Parteioberen vorschreiben lässt – und der trotzdem in Worms von sich sagte: „Ich bin nicht 80 Prozent CDU, sondern 100 Prozent.“

Großen Applaus gab es von den 260 Gästen schon als Bosbach und Metzler den Saal gemeinsam betraten. Die Wormser erlebten Wolfgang Bosbach als Mann der klaren Worte, der herzlich und pointiert reden kann. Der Bogen war weit gespannt. Bosbach sprach unter anderem über Steuersystem, Wiedervereinigung, Euro-Krise, Brexit, Arabischen Frühling und den  Krieg in Syrien. Der Politiker ging auch auf Fragen ein, die das Publikum stellte unter der Moderation von Andreas Kunze.

Wolfgang Bosbach ist Jurist und hat sich nach seinem Einzug in den Bundestag als Innenpolitiker schnell einen Namen gemacht. Zwischen 2000 und 2009 war er als Vize-Fraktionschef für diesen Bereich zuständig, danach übernahm er den Vorsitz des Innenausschusses bis 2015.

Politik verdirbt nicht den Charakter, es gibt aber Charaktere, die die Politik verderben. Wolfgang Bosbach

In Worms hielt Bosbach ein Plädoyer für Geradlinigkeit („In der Politik ist die Übereinstimmung von Wort und Tat entscheidend.“), für Ehrlichkeit („Politik verdirbt nicht den Charakter, es gibt aber Charaktere, die die Politik verderben.“), für Authentizität („Wer den Zeitgeist heiratet, ist schnell Witwe.“) und für Bescheidenheit. Die Partei müsse sich um die Stammwähler kümmern und sich nicht nur um neue Wählergruppen bemühen, sagte er. „Wir müssen unterscheidbar bleiben.“

In Worms hatte man „seinen Bosbach“ jedoch längst gelernt. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU Worms, Marion Hartmann, rief beispielsweise zur Begrüßung die Bosbach-Sentenz in Erinnerung, mit der dieser einmal den Übergang Deutschlands von einer Industrie- zu einer Wissensgesellschaft beschrieben hat: „Wer nichts im Boden hat, muss was in der Birne haben.“

Auch Privates sprach der Vater von drei erwachsenen Töchtern, der seit Jahren unheilbar an Krebs erkrankt ist, offen an. So sei beim Heranwachsen seiner Kinder durch das Engagement im Beruf unglaublich viel an ihm vorbeigegangen: „Das kannst du nicht nachholen.“

Bosbach sagte, es wachse auch ein neuer Politiker-Typus heran, bei dem die Tendenz vorherrsche, „nicht anecken zu wollen.“ Gleichzeitig sei aber auch eine „tolle, gut ausgebildete Generation“ am Start, lobte Bosbach und veranschaulichte diesen Teil seiner Aussage mit den Worten: „Phänotyp Jan Metzler.“

Es ist einer der letzten Auftritte von Wolfgang Bosbach als Bundestagsabgeordneter. Bei der Bundestagswahl am 24. September tritt der 65 Jahre alte CDU-Politiker nach 23 Jahren nicht mehr an. Im DRK-Berufsbildungswerk zieht Bosbach nun auf Einladung seines Wormser Fraktionskollegen Jan Metzler eine kleine Bilanz seiner Jahre im Parlament. Beinahe jedes... Weiterlesen...

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