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02. August 2017

Region für die Zukunft fit machen – MdB Jan Metzler zu Besuch bei EWR

Bild: Jan Metzler überzeugte sich bei EWR von der wachsenden Ladeinfrastruktur für E-Mobile (© EWR Aktiengesellschaft). Bild: Jan Metzler überzeugte sich bei EWR von der wachsenden Ladeinfrastruktur für E-Mobile (© EWR Aktiengesellschaft).

Die Mobilität der Zukunft wird elektrisch sein – und EWR legt dafür in der Region mit dem Ausbau der notwendigen Ladeinfrastruktur die Grundsteine. Davon machte sich Bundestagsangeordneter Jan Metzler bei der Besichtigung einer Ladestation für E-Mobile am EWR-Hauptgebäude in Worms selbst ein Bild. „E-Autos und die zugehörige Ladeinfrastruktur bedingen sich gegenseitig, denn ohne Lademöglichkeiten kommen keine strombetriebenen Fahrzeuge auf die Straße. Deshalb kann ich das Engagement von EWR hier nur begrüßen“, betonte Metzler beim Austausch mit den EWR-Vorständen Helmut Antz und Günter Reichart, den Netz-Geschäftsführern Johannes Krämer und Jens Mierendorff sowie dem Vertriebsleiter Frank Dinter. „Bislang haben wir alleine in Rheinhessen neun Ladestationen errichtet, davon vier in Worms. Weitere sind bereits in Planung“, erläuterte EWR-Vorstand Reichart dem Abgeordneten.

Bislang haben wir alleine in Rheinhessen neun Ladestationen errichtet, davon vier in Worms. Weitere sind bereits in Planung. Günter Reichart, EWR-Vorstand

Neben der Mobilität auf der Straße nimmt auch der smarte Datenverkehr eine wachsende Bedeutung ein. Deshalb ist für EWR die kürzlich durch den Bundestag beschlossene Abschaffung der Störerhaftung ein wichtiger Schritt hin zur Einrichtung von öffentlichem WLAN: „Diese Gesetzesänderung hilft uns ungemein und eröffnet gerade in Zusammenarbeit mit den Kommunen wichtige Entwicklungsmöglichkeiten“, so Antz. „Als Mitglied des Wirtschafts- und Energieausschusses ist mir der regelmäßige Austausch mit Unternehmen vor Ort natürlich besonders wichtig. Denn hier sehe ich konkret die Auswirkungen von dem, was in Berlin beschlossen wird“, betonte Metzler.

Aus den Erfahrungen dieser Ausschussarbeit heraus zeigte sich Metzler davon überzeugt, dass sich auch gerade regionale Unternehmen intensiv mit anstehenden Veränderungen auseinanderzusetzen müssen: „Der Fortschritt wird sich rasant beschleunigen. Hier müssen wir in der Region dranbleiben, die Dinge vordenken und aktiv mitentwickeln – und EWR ist dabei auf einem sehr guten Weg“. Denn als Energiedienstleister sieht sich EWR nicht mehr nur bei der klassischen Versorgung mit Strom, Gas und Wasser gefragt: „Neben den Anforderungen, die sich uns aus der Energiewende stellen, setzen wir uns intensiv mit Themen wie Mobilität, Digitalisierung oder IT-Sicherheit auseinander. Darüber hinaus sind wir noch aktiv an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt“, erklärte Reichart. So berichtete Netz-Geschäftsführer Krämer von den vielen innovativen Projekten, an denen die EWR Netz GmbH aktuell beteiligt ist. Unter anderem ist sie Konsortialpartner von DESIGNETZ, einem Projekt, bei dem in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland die Praxis der Energiewende demonstriert wird. Darüber hinaus hat die EWR Netz GmbH ein Pilotprojekt zu intelligenten Zählern gestartet. Denn das ebenfalls in Berlin beschlossene Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende schreibt für die nächsten Jahre bundesweit die Einführung „intelligenter Stromzähler“ vor.

Text: EWR Aktiengesellschaft

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